Auch 2008 gibt es schon zahlreiche Anmeldungen. In diesem Jahr wird die Kapelle Nordrhein-Westfalen verlassen und an verschiedene Standorte in anderen Bundesländern wandern.




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6. Mai 2008
14. Station - Leibertingen-Thalheim
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2. Mai 2008 (Blutfreitag)
13. Station - Weingarten, Blutritt
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8. Februar 2008
12. Station - Weingarten
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17. September 2007
11. Station - Dülmen
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10. Mai 2007
10. Station - Isselburg
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1. März 2007
9. Station - Bocholt, Ortsteil Mussum
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17. Oktober 2006
8. Station - Vreden
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27. Juli 2006
7. Station - Stadtlohn
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11. Mai 2006
6. Station - Ahaus
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15. März 2006
5. Station - Schöppingen
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22. Dezember 2005
4. Station - Gronau
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19.10.2005
3. Station - Reken
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23. September 2005
2. Station - Rhedebrügge

Borken, Ortsteil Rhedebrügge, St. Marien-Kirche

Ausleiher: St Marien-Kirchengemeinde Rhedebrügge

Zweiter Standort der „Wanderkapelle“ war die Kirche St. Marien in Borken-Rhedebrügge. Auch diese beeindruckend große und reich ausgestattete Kirche ist aufgrund eines Gelöbnisses erbaut worden – wie die Vorbildkapelle der Skulptur (als „Votivgabe“). Die kleine „Wanderkapelle“ hat sich in der Nische zwischen Turm und Strebepfeiler angeschmiegt. Sie versteckte sich aufgrund ihrer Größe und schien in diesen Wochen als kleine Verwandte, Kraft und Energie für ihre weitere Wanderung zu tanken. Rhedebrügge war der einzige vorgesehene Standort in direktem Bezug zu einem sakralen Gebäude. Die „Wanderkapelle“ sollte an diesem Ort den katholisch-religiösen Brauch des Versprechens/Gelöbnisses wieder in Erinnerung rufen.

Ein besonderer Dank galt der St. Marien-Kirchengemeinde Rhedebrügge mit seinen Pfarrern Karl-Josef Repges und Johannes Arntz sowie Küster Alois Anschlag, die die Aufstellung der Skulptur begrüßten und auch tatkräftig unterstützten. Pfarrer Repges beschäftigte sich in seinen Predigten am Wochenende 1. und 2. Oktober 2005 mit der „Wanderkapelle“. Er wies u.a. auf die interessanten Bezüge zum Rhedebrügger „Bauerndom“ hin, der einst auch als Dank für die Rettung aus Seenot gestiftet worden war. Der Großvater des Künstlers hatte eine Kapelle (die in ihren Umrissen als Modell diente) einst selbst als Dank für die Wiederkehr aus dem Ersten Weltkrieg in Oberschwaben gebaut.

 
28. August 2005
1. Station - Gemeinde Velen
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28. August 2005
Eröffnung der Skulptur Biennale Münsterland 2005
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