Auch 2008 gibt es schon zahlreiche Anmeldungen. In diesem Jahr wird die Kapelle Nordrhein-Westfalen verlassen und an verschiedene Standorte in anderen Bundesländern wandern.





Impressum >>

 
 
6. Mai 2008
14. Station - Leibertingen-Thalheim
anzeigen >>

 
2. Mai 2008 (Blutfreitag)
13. Station - Weingarten, Blutritt
anzeigen >>

 
8. Februar 2008
12. Station - Weingarten
anzeigen >>

 
17. September 2007
11. Station - Dülmen
anzeigen >>

 
10. Mai 2007
10. Station - Isselburg

Isselburg, Ortsteil Isselburg: Wohnmobilparkplatz gegenüber dem Stadtturm Isselburg am Isselufer

Ausleiher: Stadt Isselburg, Heimatkreis

Der Stadtturm in Isselburg hat im Sommer 2007 Besuch bekommen. Von Mai bis September stand dem denkmalgeschützten, ziegelroten Wehrgebäude aus dem 15. Jahrhundert die silbrig glänzende „Wanderkapelle“ aus dem Jahr 2005 gegenüber. Das in seiner Form auf das Wesentliche reduzierte Kunstwerk aus Stahl und Aluminium trat auf dem Wohnmobilparkplatz am Isselufer in vielfältiger Weise in Kontrast zum am anderen Flussufer liegenden Wehrturm, der vom Heimatkreis Isselburg gepflegt wird. Der Turm ist einer der wenigen noch erhaltenen Zeitzeugen in Isselburg, der vom Klever Herzog als Teil der Stadtbefestigung erbaut wurde. Das genaue Baujahr ist nicht bekannt, dürfte im ersten Drittel des 15. Jahrhunderts liegen.

Der Heimatkreis war denn auch sofort von dem Vorschlag begeistert, die „Wanderkapelle“ gegenüber dem Stadtturm zu präsentieren, um altes und neues „Bauwerk“ zu zeigen. Fast zeitgleich veranstaltete die Stadt Isselburg in Zusammenarbeit mit der Stichting Oer-Kracht aus Terborg/NL in der Zeit vom 26. Mai bis 30. September 2007 die grenzüberschreitende Skulpturenausstellung „Oer-Kracht – Urkraft“. Zahlreiche der insgesamt mehr als 230 Schmiedekunstwerke waren auf der Rasenfläche zwischen Wehrturm und Fluss Issel gegenüber dem Wohnmobilparkplatz mit „Wanderkapelle“ ausgestellt. Die Kapelle war insoweit in die „Oer-Kracht-Rundtour“ integriert, eine 35 km lange Strecke, entlang der Besucher die Kunstwerke besichtigen konnten. Die Region „Oude Ijssel“ wurde für diese Ausstellung ausgewählt, weil hier im 18. Jahrhundert eine florierende Eisenindustrie entstand, die das natürlich vorkommende Raseneisenerz verhüttete. So hätte z. B. auch die „Wanderkapelle“ von der heute noch betriebenen Gießerei „Isselburger Hütte“ hergestellt werden können.

 
1. März 2007
9. Station - Bocholt, Ortsteil Mussum
anzeigen >>

 
17. Oktober 2006
8. Station - Vreden
anzeigen >>

 
27. Juli 2006
7. Station - Stadtlohn
anzeigen >>

 
11. Mai 2006
6. Station - Ahaus
anzeigen >>

 
15. März 2006
5. Station - Schöppingen
anzeigen >>

 
22. Dezember 2005
4. Station - Gronau
anzeigen >>

 
19.10.2005
3. Station - Reken
anzeigen >>

 
23. September 2005
2. Station - Rhedebrügge
anzeigen >>

 
28. August 2005
1. Station - Gemeinde Velen
anzeigen >>

 
28. August 2005
Eröffnung der Skulptur Biennale Münsterland 2005
anzeigen >>